Frühere Neuigkeiten
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Kommunalwahlen 2009
Der Landesverband bereitet Wahlhilfsmittel vor, die er seinen Mitgliedern und allen freien Wählergruppierungen zur Verfügung stellt.
Im September wird das Verkaufsprospekt erscheinen.
Bereitgestellt wird eine Vorlagen – CD für Plakate, Prospekte, Drucksachen und PC – Vorlagen sowie ein Baukasten für
Internet – Auftritte. Die Vorlagen sind technisch so ausgelegt, das Namen, Farben und Bilder sowie Texte auf die lokalen
Verhältnisse angepasst werden können.
Verkauft werden auch Plakate, Geschenkartikel und Ausstattungsgegenstände.
(03. August 2008)
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Bundesfassungsgericht stärkt die Position der Freien Wähler gegenüber den Parteien
Das Bundesverfassungsgericht hat die Finanzlage kommunaler Wählervereinigungen und ihrer Dachverbände gestärkt.
Zuwendungen an diese Vereinigungen müssen künftig ebenso von der Steuer befreit werden, wie die an politische Parteien.
Dies entschied das Gericht in einem am Mittwoch in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss. Es sei nicht mit der Verfassung
vereinbar, dass Wählervereinigungen Erbschaft- und Schenkungssteuer auf zugewendete Beträge bezahlen müssen, politische Parteien
jedoch nicht. Der Gesetzgeber müsse deshalb die Besteuerung neu regeln und bis dahin Zuwendungen an kommunale Wählervereinigungen
von der Steuer befreien (AZ: 2 BvL 4/05). Im entschiedenen Fall hatte sich eine Freie Wählergemeinschaft aus Hessen dagegen gewehrt,
dass sie für eine Spende von damals 5000 Mark (knapp 2500 Euro) eine Schenkungssteuer von 400 Mark (etwa 200 Euro) zu zahlen hatte.
Die Verfassungshüter sahen darin nun eine "ernsthaft ins Gewicht fallende“ Wettbewerbsverzerrung zwischen Parteien und kommunalen
Wählervereinigungen. Während Parteien Spenden ungeschmälert für ihre politische Arbeit einsetzen könnten, müssten Wählervereinigungen
Spenden in Höhe von mehr als 5 200 Euro zu 17 Prozent versteuern. Zudem würden die Zuwendungen eines Geldgebers innerhalb von zehn
Jahren zusammengerechnet. Dies führe dann dazu, dass auch regelmäßige jährliche Spenden von knapp über 500 Euro steuerpflichtig
werden. Für eine solche Beeinträchtigung des Wettbewerbs zwischen Wählervereinigungen und Parteien gebe es keine verfassungsrechtlichen
Gründe, entschieden die Richter.
(03. August 2008)
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Bericht über die Hauptversammlung 2008 in Laupheim
Die Hauptversammlung in Laupheim war interessant und harmonisch. Einen ausführlichen Bericht finden Sie
hier.
(11. Mai 2008)
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Erfolgreiche Mitgliederwerbung
Durch zwei Mitgliederwerbaktionen konnte der Landesverband die Zahl seiner korporativen Mitglieder seit 2003 um 23% steigern.
(11. Mai 2008)
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Hauptversammlung 2009 am 25. April
Die Hauptversammlung bestimmt als Veranstaltungsort für 2009 Mannheim mit Rahmenprogramm in Heidelberg.
Beide Stadtverbände hatten sich mit einem gemeinsamen Konzept beworben.
(11. Mai 2008)
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Präsidium tagte am 4. und 19. April 2008
Einen Bericht über die Sitzungen finden Sie hier.
(11. Mai 2008)
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Hauptversammlung 2008 in Laupheim am 5. April
Zur diesjährigen Hauptversammlung treffen sich die Freien Wähler am Samstag, 5. April, ab 10.00 Uhr in
Laupheim, Kreis Biberach. Gastredner ist der Städtetagspräsident Baden – Württemberg, OB Ivo Gönner, Ulm.
Er wird sprechen über die Gemeinde als kostbarste Erfindung der Zivilisation. Der Landesvorsitzende, OB a.D.
Heinz Kälberer, Vaihingen – Enz, wird in seinem Grundsatzreferat die aktuellen Positionen der Freien Wähler vortragen.
Am Nachmittag sind Geschäfts- und Kassenbericht und Informationen zur Wahlkampforganisation auf der Tagesordnung.
Nach der Versammlung sind Workshops zur Wahlvorbereitung und zum Internet – Auftritt. Auch Führungen im Planetarium
Laupheim und im Museum zur Geschichte von Christen und Juden möglich.
(24. März 2008)
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Veranstaltungsort ist Schloss Grosslaupheim
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JHV 2009 am 25. April 2009
Im Kommunalwahljahr 2009 wird die Hauptversammlung am 25. April sein. Den Ort bestimmt die Mitgliederversammlung am
5. April 2008.
(24. März 2008)
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Wahlkampfhilfen – Terminplan
Der Landesverband bietet den Freien Wählern im Land, Wahlkampfhilfen an. Ein Verkaufsprospekt wird im September 2008
versandt. Die Auslieferung erfolgt im April wenn es bei dem geplanten Termin 7. Juni 2009 bleibt.
(24. März 2008)
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Kreisverbandsversammlungen mit dem Landesverband
Der Landesverband bietet an, in Kreisverbandsversammlungen der Freien Wähler zu kommen um
dort mit einem Power – Point unterstützten Vortrag das Selbstverständnis der Freien Wähler,
deren Rolle in der Politik und die Notwendigkeit von Freie Wähler – Organisationen zu erläutern.
Der Vortrag dient auch der Einstimmung der Mitglieder auf die kommenden Wahlen. Vereinbaren Sie einen
Termin mit dem Landesgeschäftsführer.
(24. März 2008)
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BfK-Programm
Das Bildungswerk für Kommunalpolitik hat seine Vortragsangebote stärker auf die kommenden Wahlen ausgerichtet.
Die Angebote finden Sie unter der Internet – Adresse www.bfk-bildungswerk-bw.de.
(24. März 2008)
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Die Aussagen der Landesregierung zur flächensparenden Siedlungspolitik sind zu undifferenziert
Landesvorsitzender Heinz Kälberer hat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Regionalfraktion in Stuttgart zu Fragen der Siedlungspolitik
im Land Stellung genommen. Anlass war ein jüngst veröffentliches Strategieprogramm der Landesregierung. Die Städte und Gemeinden haben ihre
Siedlungspolitik längst auf einen schonenden Umgang mit Natur und Landschaft ausgerichtet und setzen verstärkt auf die Nutzung der Innenpotentiale.
Die Kritik der Landesregierung empfindet er als zu undifferenziert. Lesen Sie die Stellungnahme hier.
(14. November 2007)
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Freie Wähler in der Region Stuttgart treffen sich zur Regionalkonferenz
Was wird aus der Metropolregion Stuttgart ? Welche Weichen stellt der Regionalplan 2020 ? Wie kann der Personennahverkehr in der Region weiter entwickelt werden
und wer trägt die Kosten ! Wie stellen sich die Freien Wähler für die Kommunalwahl 2009 auf ?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Regionalkonferenz im Hotel Mövenpick nahe des Flughafens. Die ca. 350 Teilnehmer diskutierten auch
die vorgetragenen Berichte intensiv. Dabei kam auch der Ausbau einer zweiten Startbahn zur Sprache. Einen Bericht über die Konferenz finden Sie
hier.
(14. November 2007)
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Der Vorsitzende der Regionalfraktion der Freien Wähler
Heinz Kälberer (am Rednerpult) sowie die Referenten Alfred Bachofer und Bernhard Maier.
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Auswirkungen des demographischen Wandels für die Städte diskutiert
Der Arbeitskreis Großstädte im Landesverband der Freien Wähler hat im Oktober mit dem ersten Bürgermeister der Stadt Stuttgart,
Herrn Michael Föll, die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Großstädte des Landes diskutiert. Dieser zeigte die
Auswirkungen in Stuttgart auf und erläuterte die Konzepte der Landeshauptstadt. Im Rahmen des Erfahrungsaustausches beschäftigten
sich die Mitglieder des Arbeitskreises auch mit Erfahrungen der Privatisierung öffentlicher Aufgaben, Problemen der kommunalen
Mandatsträger in Aufsichtsräten der kommunalen Gesellschaften, Nahverkehrsproblemen, Fragen der Fraktionsarbeit und den
Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2009.
(14. November 2007)
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Gerhard Bühler, Fraktionsvorsitzender in Ulm
Bürgermeister Michael Föll, Stuttgart
Jürgen Zeeb, Fraktionsvorsitzender in Stuttgart
Peter Aichinger, Kreisvorsitzender in Stuttgart
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